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Michael Burges


Lebt und arbeitet in Düsseldorf

1982 Zusammenarbeit mit dem Maler Douglas Swan, Studium der Malerei
1974 – 1984 Studium der Vergleichenden Religionswissenschaften, Ethnologie und Indologie,
           Friedrich-Wilhelm-Universität Bonn, Abschluß M.A.
1973 – 1974 Studium der Sozialwissenschaften, Heinrich-Heine Universität Düsseldorf

„Viele moderne Psychologen sehen das visuelle Denken als die grundlegende Form des Denkens, die sich vor dem begrifflichen Denken entwickelt haben soll. In der Tat wird unsere Aufmerksamkeit oft auf die nichtverbale, die ästhetische Funktion der Kommunikation gelenkt, und die Bilder von Michael Burges zeigen auch in diese Richtung. Sie sind ein Versuch, uns den Verlauf von Gewinn und An-
häufung von Wissen über (die) Welt aufzuzeigen, das man durch visuelles Denken erreichen kann. In diesem Sinne sind Burges’ Bilder Expeditionen ins Reich unserer Vorstellungen von Organisation und Information, aber mit der Zulassung von Mehrdeutigkeiten, unterschiedlichen simultanen Weisen sie zu sehen, und daraufhin zu verstehen. Viele der Bilder sind mulitfokal, verändern sich mit dem Standpunkt und der Fokalisierung des Betrachters, denn sie erlauben nicht nur eine Fokalisierung. Hier gibt es vielleicht Bezüge zur modernen Quantenphysik. Die Organisation ist auf der Oberfläche sichtbar in ihren Vibrationen (Energie), repräsentiert durch Farbe und Licht.“
(zitiert Gerhard Charles Rump: Malerei, Raum und Bewusstsein. Bemerkungen zur Kunst von Michael Burges, 2007 - vollständiger Text auf der website des Künstlers)








 
 


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Abb. 1: Refraction Painting, 2003, Öl auf Aluminium, 100 x 70 cm
Abb. 2: Virtual Space Work No. 70, 2006, Mixe media, 55 x 55 cm
Abb. 3: Reverse Glass Painting (1), 2007, Acryl/ Acrylglas/ Holz, 150 x 120 cm
Abb. 4: Reverse Glass Painting (2), 2007, Acryl/ Acrylglas/ Holz, 150 x 120 cm
www.michael-burges.de
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